Oliver_Kielinski13

Historie

Über 700 Jahre existiert das traumhafte Örtchen an der Elbe jetzt schon. Und anlässlich des 700. Geburtstages im Jahr 2010 ist eigens eine Festschrift erschienen, die Sie sich hier noch einmal anschauen können:

Fly-Hill-Gospels

Der Gospelchor “Fly-Hill-Gospelsingers” wurde im August 2001 offiziell gegründet. Zur Zeit treffen sich 25 Sängerinnen und Sänger an jedem1. und 3. Dienstag im Monat zum gemeinsamen Üben in der Martin-Luther Kirche zu Fliegenberg.

In 1 1/2 Stunden werden unter der Leitung von Isabell Maack (ab 01.11.2013) unsere Stimmen (Alt, Sopran, Bass und Tenor) zum Klingen gebracht. Zusätzlich erfolgt in regelmäßigen Abständen eine Schulung der Solisten sowie der einzelnen Stimmlagen.

Zweimal im Jahr findet ein Workshop statt. Hier wird “Altes” gefestigt und erweitert und “Neues” in geselliger Runde erlernt.

Wer nun neugierig geworden ist und Lust bekommen hat, einmal in unser Chorleben herein zu Schnuppern, kann sich bei Antje Koch 04174-3294 (antje@kochgag.de) oder Elke Lidzba 04174-712251 vom Orga-Team der Fly-Hill-Gospelsingers melden.

Landfrauen

Eine starke Gemeinschaft mit einer Schwäche fürs Landleben.

 

Unsere traditionsreiche Geschichte beginnt Ende des 19. Jahrhunderts mit der Gründung des ersten landwirtschaftlichen Hausfrauenvereins durch die ostpreußische Gutsfrau Elisabet Boehm.

So dringlich wie revolutionär galt es vor 100 Jahren noch, das Ausbildungswesen der Hauswirtschaft, die DIN-Normen für Haushaltsgeräte und nicht zuletzt die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte zu verankern.

Natürlich haben sich die Strukturen unserer Organisation im Laufe der Zeit wesentlich verändert. Und auch die Themen unserer Arbeit haben sich dem Wandel der Gesellschaft angepasst.

Das Ziel unseres Engagements ist jedoch immer das gleiche geblieben:

Wir setzen uns ein für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen auf dem Lande.

Mehr unter: www.landfrauen-stelle.de

 

Unsere Kontaktdaten:

LandFrauenverein Stelle und Umgebung
c/o Brigitte Wegner

Höpmannsweg 6

21435 Stelle
Telefon 04174 / 1437
email: vorstand@landfrauen-stelle.de

Friedhofsverein

Der Friedhofsverein Fliegenberg e.V. wurde im Jahre 1972 gegründet. Bis zu dieser Vereinsgründung wurden Verstorbene der Orte Fliegenberg, Wuhlenburg, Rosenweide und Hoopte in Winsen (Luhe) beigesetzt. Die damals noch bestehende Gemeinde Fliegenberg wollte einen Ort zur letzten Ruhe geben, der sich in unmittelbarer Nähe zu ihrem Wohnort und ihren Hinterblieben befindet. Sinn und Zweck dieses gemeinnützigen Vereines ist die Haltung, Pflege und Betreuung des Friedhofes seiner Einwohner.

 

Da Fliegenberg im selben Jahre nach Stelle eingemeindet werden sollte, traf man sich zur Gemeinderatssitzung im Gasthaus Neumann in Fliegenberg. In dieser trat Ferdinand Marwitz von seinem Posten als Bürgermeister zurück und wurde von den anwesenden Ratsmitgliedern Rudolf Sievers, Adolf Bruns, Werner Timmann sen., Kurt Börner, Matthias Bahn, Richard Schrader, Gerhard Brendel und Arthur Wischendorff zum 1. Vorsitzenden des Friedhofsvereins gewählt.

 

Man schloss mit der Gemeinde Stelle einen Pachtvertrag über 99 Jahre für das Grundstück, auf dem sich heute der Fliegenberger Friedhof befindet.

In 2004 wurde der Friedhof um den Dorfplatz mit Jubiläumswald erweitert.

 

Bei Fragen zu unserem Friedhofsverein wenden Sie sich gerne dienstags und donnerstags von 18:00 – 20:00 Uhr an:

Sven Marwitz (1.Vorsitzender)
Tel. 0152 / 53740130

Mitstreiter gesucht

Gemeinsam mehr erreichen.

 

Unsere frisch gegründete Iniative hat das Ziel, die Belange der Einwohner von Fliegenberg, Rosenweide und Wuhlenburg wahr- und aufzunehmen und die Lebensqualität in diesen Orten zu fördern.

Du hast Lust, Dich gemeinsam mit uns dafür einzusetzen und Dich aktiv zu beteiligen? Deine Ideen für Projekte und Aktionen für unser Dorfleben sprudeln nur so aus Dir heraus? Großartig! Wir sind für jede weitere Unterstützung sehr dankbar und stetig auf der Suche nach Gleichgesinnten!

Melde Dich einfach per E-Mail unter isawoltmann@gmx.de.
Wir freuen uns auf Dich!

 

Steggemeinschaft Fliegenberg

Die Fliegenberger Steganlage befindet sich auf Höhe des Gasthauses von Deyn,

ElbKm 601,4.

Unsere Steganlage hat Platz für 12 Boote.

Gastlieger sind immer willkommen und ebenso freuen wir uns auf neue Mitglieder!

Vorsitzende der Steggemeinschaft: Angelika M. Sievers

 

Historie:

1973 erhielt Ferdinand Schmidt für einen schwimmenden Anlegesteg eine Genehmigung vom Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg. So konnte ein besseres Ein- und Aussteigen zu den Booten gewährleistet werden., als wenn die Boote auf freiem Wasser vor Anker liegen. Die Steganlage lag im Buhnenfeld in Höhe ElbKm 601,25.

1985 wurde ein neuer Fliegenberger Ponton und Steg von Ferdinand Schmidt von der Schiffswerft Heinrich Grube am Oortkatenufer fertiggestellt.

1993 wurde die Steganlage um einen zweiten Ponton mit den dazugehörigen Fingerstegen erweitert.

1999 erfolgte die Verlegung der Steganlage in den südöstlichen Teil des Fliegenberger Hafens bei ElbKm 601,4. Direkter Nachbar war die Schifferbrüderschaft Vogtei Neuland. Heute ist es der Fährbetreiber der Fähre Zollenspieker.

2016 wurde unser Hafenbecken im Rahmen einer Ufersanierung entschlickt und für unseren Landgang wurde eine neue Spundwand angelegt. Geschützt von den umgebenden Buhnen ist das Hafenbecken sehr ruhig gelegen und liegt doch an einer der wenigen ausgewiesenen Wasserskistrecken der Elbe.

 

Wassersportbegeisterte können sich beim Hafenmeister oder auf der Website der Steggemeinschaft über Preise und freie Liegeplätze informieren.

 

Hafenmeister: Hermann Sievers

Tel. 04174-3818

Website: steggemeinschaft-fliegenberg.de

Faslam

Wie lange es die Tradition schon gibt, lässt sich nicht sicher zurückverfolgen, aber der Faslam wurde im Jahre 1881 zum erstmals schriftlich erwähnt. Somit beginnt damit die Fliegenberger Faslamszeitrechnung, 1881 war das Jahr Null! Die erste Faslamssitzung fand in der diesjährigen Saison am 5. November statt, womit die fünfte Jahreszeit offiziell begann. Es ging bei dieser Versammlung wie auch bei der Gründung der Tradition wie so oft um eines, nämlich um Schnaps!

Ja, es ging auch damals um Schnaps. Denn damals, im Jahre 1881, wollten die Fietzen, die Knechte der damaligen Bauern, ihren einzigen freien Tag im Februar entsprechend feiern. Doch sie merkten, dass sich mit einem leeren Bauch und nüchternem Kopf nicht so gut Stimmung machen ließ. Deshalb zogen sie von Haus zu Haus, um Zehrung in Form fester und flüssiger Nahrung zu erhalten. Nicht selten soll dabei zumindest die flüssige Nahrung schon auf dem Weg verzehrt worden sein. Nach der Sammlung an den Höfen waren Schnaps, Eier und Schinken in ausreichender Menge vorhanden, und man verzehrte in vollen Zügen. So trank man damals Schnaps nicht aus kleinen Gläsern, sondern direkt aus der Flasche oder aus Brausegläsern.

Nach und nach verfestigte sich dieser Brauch und man nahm Musik mit auf die Reise – in Form von selbst gebastelten Instrumenten; später holte man sogar einen professionellen Musiker dazu. Damals war übrigens nur den Männern die Teilnahme erlaubt, die später mit einer Bandbreite von vielen Instrumenten wie zum Beispiel Pauke, Trommel, Trompete durch die Straßen zogen.

Der zweite Weltkrieg kam und hinterließ auch beim Fliegenberger Faslam seine Spuren. Denn in den Kriegsjahren war selbst den Narren nicht mehr nach Feiern zumute. Fast könnte man denken, dass der Brauch aufgegeben worden wäre, doch er war nur im Winterschlaf! Im Jahre 1947 zog wieder eine Narrenschar durchs Dorf, und wie man sich erzählt, wohl das erste Mal mit Mudder und Vadder. Und auch in den harten Nachkriegsjahren, in denen die Fliegenberger selbst kaum genug zu essen hatten, konnten die Einwohner des Ortes ein paar Kleinigkeiten für die Faslamsbrüder entbehren. In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot!

In den folgenden Jahren fuhr ein Wagen voran, der die Faslamsleute transportieren sollte. Viele, viele folgten diesem Wagen. Mit der Zeit bildete sich die Idee, einen Wagen zu überbauen, später wurden es sogar zwei, dann drei, die aber alle von einer großen Gemeinschaft zusammen gebaut wurden.

Erst mit der Zeit entwickelte sich daraus der heute bekannte Wettbewerb um die schönsten Wagen. Auch der technische Fortschritt hielt Einzug in den Faslam. Wurden früher noch die Wagen der Pferdegespanne mit den eisenbeschlagenen Rädern überbaut, so kamen fortan Traktoren mit ihren Gummiwagen (weil die Räder aus teurem Gummi waren) zum Einsatz. Der technische Aufwand für die Wagen und die Mittel dafür wurden immer größer: Oft unterstützt durch Eltern oder Materialspender, zimmerten die Faslamsbrüder tolle Wagen zusammen.

1985 versuchte schließlich die Bürokratie, Einzug zu halten in den Faslam: Die damalige niedersächsische Wirtschaftsministerin Birgit Breuel legte das närrische Treiben lahm, nachdem es bei einem Umzug zu einem Unfall gekommen war. Die Fliegenberger wussten aber: keine Verordnung, die man nicht auch umgehen kann! Und so zog man den TÜV hinzu und ermahnte die Treckerfahrer zur Enthaltsamkeit. Auf diese Weise konnte und kann so stets ein technisch- einwandfreier und sicherer Umzug gewährleistet werden. Ja, die Fliegenberger legen großen Wert auf Sicherheit, sie wollen Unfälle ausschließen.

1992 feierten die Fliegenberger ihr 111. Jubiläum unter dem damaligen Vorsitzenden und heute noch aktiven Faslamsbruder Uwe Sievers.

Im Anschluss an dieses Jubiläum dehnte sich die Bürokratie aus, drohte sie dem Faslam die Luft abzuschnüren. Umweltschutz stand jetzt auf der Tagesordnung, die Fliegenberger ließen sich jedoch durch nichts unterkriegen, sie beschlossen kurzerhand, ihren Teil zu leisten und stellten das Konfetti-Werfen Ende der 90er Jahre ein.

So bewegt sich der Fliegenberger Faslam nach wie vor an der Spitze dieser Tradition, einst als Initiator für viele nachfolgende Faslamsvereine und heute stets noch als innovativer Trendsetter, wohlgemerkt ohne dass die Tradition in Vergessenheit gerät!

MEHR UNTER: fliegenberger-faslam.de

Sportverein MTV Germania Fliegenberg

Beim MTV Germania Fliegenberg wird Sport für alle Altersstufen angeboten. Ob Turnen, Volleyball, Tischtennis, Tanzen, Leichtathletik und natürlich Fußball sind viele Sportarten dabei.

Was wir in Fliegenberg nicht anbieten können, kann beim MTV Hoopte (z. B. Tennis) oder beim HSV Stöckte (z. B. Trampolinspringen, Wassergymnastik) gegen einen Spartenbeitrag mitgemacht werden.

Einfach mal auf unsere Website schauen und mitmachen: mtv-germania-fliegenberg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles

Hier erfahrt ihr Neuigkeiten aus Fliegenberg, Rosenweide und Wuhlenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Liebe Fliegenberger/innen

Alles ist anderes …

Das schönste, was ein Mensch hinter lassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an Ihn denken.

Wie Ihr bereits alle wisst, ist am Samstag den 9.5.20 Jörn Engelke von uns gegangen.  Für uns ist es schwer zu glauben, dass Jörn nicht mehr unter uns ist. Für die Familie Engelke ist es einer der schwersten Wege, die sie nun gehen müssen. Aus Solidarität und als Zeichen unserer Anteilnahme, haben wir uns dazu entschlossen, ein Zeichen zu setzen und würden es begrüßen, wenn Ihr dabei seid.

Es gibt T-Shirt’s zu erwerben. Der gesamte Erlös wird seiner Tochter Merle zu kommen.
Also setzen wir ein Zeichen. Ihr könnt die T-Shirt’s bei mir bestellen und auch kaufen, für 15€

Wuhlenburg 8
Tel. 015115940024

Vielen lieben Dank im Voraus

Euer Schuli

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Neue Fotos an der Infotafel

Dank einer Geldspende sind an der Informationstafel am Jubiläumswald wieder neue Fotos von Aktionen der Fliegenberger Vereine zu sehen. Danke für das Engagement von Wolfgang Kahle und Ulli Beecken

Vielen Dank an die Spenderin.

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1, 2, Faslam!

Hier ein paar Eindrücke von unserem diesjährigen Faslamsumzug 2019:

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 



Mosaikbild an der Fliegenberger Schule erneuert.

Mit ganz viel Liebe und Fleiß wurde das Mosaikbild an der Fliegenberger Schule wieder aufgearbeitet. Und strahlt jetzt wieder an unser kleinen Dorfschule.

Feuerwehr Fliegenberg-Rosenweide

Retten – Löschen – Bergen – Schützen

Dieses sind die übergeordneten Aufgaben der Feuerwehr für deren Bewältigung alle Kameradinnen und Kameraden bei uns in den regelmäßigen Übungsdiensten ausgebildet werden. Dazu gehören Themen wie die Rettung von Menschen und Tieren, das Löschen von Bränden, die Bergung von Sachwerten und der Schutz von Menschen, Tieren und Sachwerten durch vorbeugende Schutzmaßnahmen.

Doch dieses sind längst nicht alle Themen und Aufgaben, an denen wir in unserer Freiwilligen Feuerwehr hier im Dorf mitwirken. Neben unseren Aufgaben, in denen wir bereits in der Grundausbildung bei Eintritt in den aktiven Dienst ausgebildet werden, übernehmen wir mit unseren knapp 70 aktiven Kameradinnen und Kameraden gerne auch immer wieder weitere Aufgaben im Dorf. So stehen fur uns alle, gemeinsam mit unseren ca. 20 Alterskameraden und den knapp 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern, die verschiedensten Termine im Kalender.

Unsere Jugendfeuerwehr sammelt zum Beispiel gleich am Jahresanfang die ausgedienten Weihnachtsbäume ein, unsere Alterskameraden organisieren das Blutspenden in Fliegenberg und unsere aktiven Kameraden organisieren das Osterfeuer, begleiten die verschiedenen Laternenumzuge und übernehmen die Brandschutzerziehung unserer kleinsten Mitburger in der Grundschule und dem Kindergarten in Fliegenberg. Außerdem nehmen wir sowohl in der Jugendfeuerwehr, als auch mit Kameradinnen und Kameraden im aktiven Dienst regelmäßig an verschiedenen Wettbewerben und Veranstaltungen teil, um uns mit allen Gleichgesinnten in anderen Orten auszutauschen und zu messen.

Der Einsatz im Dorf hat bereits eine lange Geschichte. Denn unsere Feuerwehr wurde bereits 1878 gegründet und die damals 56 Mitglieder bekämpften die Brände noch mit ihrer Feuerspritze mit Pferd und Wagen. Heute haben wir für unsere Aufgaben nicht nur ein Löschgruppenfahrzeug, das mit dem notwendigen Material für unsere Einsätze ausgestattet ist, sondern wir haben auch ein Feuerwehrboot für Einsätze auf der Elbe und einen Mannschaftstransportwagen.

Unsere Jugendfeuerwehr wurde 1992 gegründet und hat im Jahr 2017 gerade ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert. Alle Mitglieder unserer Feuerwehr sind ehrenamtlich tätig, um den Schutz und die Sicherheit bei uns im Dorf zu gewährleisten.

Solltet ihr auch Interesse an der Feuerwehr haben, gibt es fur jeden verschiedene Möglichkeiten bei uns mit zu wirken. Ob jung, oder etwas älter, ob Mann oder Frau, wir freuen uns über jeden, der auch so viel Spaß an unseren Aufgaben hat. Gerne kann man auch mal bei den Diensten vorbeischauen, um in die Feuerwehr, oder die Jugendfeuerwehr reinzuschnuppern.
Wir freuen uns auf Euch!

 

Aktive Feuerwehrmitgliedschaft:

  • Voraussetzung:
    Mindestens 16 Jahre alt und Wohnort in der Gemeinde Stelle

Passive Feuerwehrförderer:

  • Voraussetzung:
    Keine

Jugendfeuerwehrmitglied:

  • Voraussetzung:
    Zwischen 10 und 18 Jahre alt und Wohnort in der Gemeinde Stelle

 

Kontakte:

Ortsbrandmeister
Sören Brendel
0173 861 20 04

Jugendfeuerwehrwart
Hendrik Eckhoff
0175 72 132 70

Mehr Infos zur Jungendfeuerwehr gibt es hier.